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   Vivis HP
   Aus dem Leben eines Taugenichts

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Danke

Danke für die schönen Tage mit dir.
Danke für die wunderbare und glückliche Zeit mit dir.
Danke, dass du immer für mich da warst.
Danke, dass es dich gibt.

Aber ich kann meinen Verstand nicht ausschalten,
Obwohl mein Herz es so gerne möchte.
Doch er weigert sich „ja“ zu sagen,
So wie mein Herz es sagt.

Ich hoffe du verstehst mich, kannst mich verstehen... willst mich verstehen.
Aber ich kann so nicht weiterleben.
Mein Herz ist voller Liebe zu dir, doch es soll nicht sein.
Zu viele Kilometer liegen zwischen dir und mir.

Liebe kennt keine Hindernisse, sagte einmal jemand zu mir.
Doch daran kann ich nicht glauben.
Für mich ist der Verstand ein Hindernis,
Welches ich nicht überwinden kann.

Ich hoffe du kannst mir verzeihen
Und wir können Freunde bleiben
Für immer und ewig.


Unverstanden

Ich sitze hier und wünsche mir,
ein anderer Mensch zu sein.
Verstanden werden will ich
und nicht so traurig sein.
Und doch kann ich nicht fort von hier,
muss hier doch noch verweilen.
Bis Tod und Schmerz und Hoffnungslos
die ganze Welt erstrahlt.
Erst dann am Ende unsrer Welt,
kann ich nun glücklich sein.
Erst dann wenn keine Menschen leben
kann es Verständnis geben.


Hilf mir

Sie rannte, rannte immer schneller
Nur fort, fort von hier!
Fort vom den Schrecken, dem Schmerz der ihr ins Herz schnitt!
Weg von der Vergangenheit!
-Weg vom ihm-

Ihr liefen Tränen über die Wangen
Fielen auf den Boden.
Sie beachtete sie nicht
-wollte sie nicht beachten-

Ich habe keine Schuld!
Sie blieb stehen
Setzt sich schließlich unter einen Baum
- einem toten Baum-
Sie strich über die riesige Rinde
Und sprach zu ihm
-Hilf mir-

Hilfe mein Leben zu beenden
-den Schmerz zu beenden-
der mich so quält
-er quält mich-
Der Gedanke an ihn
-sein Lachen-
Die Erinnerung
-ich war glücklich-
dachte ich hätte mein Gegenstück gefunden
-und er warf mich weg-

Warf mich weg wie ein Stück Dreck
-wie nichts-
Ich weine
-der Baum blüht-
er beugt sich zu mir und flüstert
-Wirf ihn weg-
Den Gedanken
-und fang an zu leben so wie ich-

Ich sehe zu ihm herauf
Und ein Lächeln erscheint auf meinen blutigen Lippen
Meine Augen strahlen
Ich springe auf und umarme ihn
-Danke-
Dann laufe ich fort
Denn ich weiß nun was der Sinn des Lebens ist.


ohne Titel

Ich bin tot.
Doch wer sind meine Mörder?
Wer waren sie?
Und weshalb töteten sie mich?

Ich werde es euch sagen:
Ich bin mein Mörder.
ich habe mich umgebracht,
aus Verzweiflung und aus Trauer.


Enttäuschung

Enttäuschung

Sie weinte
Weinte Tränen
Rote Tränen
Blutige Tränen
Tränen der Enttäuschung.

Wieso weinte sie?
Er war ein Idiot
Hat sie nicht verdient
Hat sie belogen
Hat sie betrogen.

Ein Lichtstrahl fiel auf sie
Sie weinte
Dachte an ihn
Immer und immerfort
Konnte ihn nicht vergessen.

Sie weinte
Weinte Tränen
Rote Tränen
Blutige Tränen
Tränen der Enttäuschung

Wieso weinte sie?
War sie nicht selber schuld?
Hat sie ihn nicht verdient?
Hat sie ihn belogen?
Hat sie ihn betrogen?

Ein Schatten fällt auf sie
Sie lacht
Sie denkt an ihn
An die vielen glücklichen Momente
Und kann sie nicht vergessen.

Es regnet
Regnet Tränen
Rote Tränen
Blutige Tränen
Tränen der Erleichterung.

Blut,Blut überall
Um sie herum
Sie lacht während sie weint
Er schnitt in ihr Herz
Mit jeder Nichtachtung
Immer tiefer und tiefer


Tod und Leben

Ist leben nicht sterben?
Ist springen nicht fallen?
Ist lachen nicht weinen?

Ich sterbe wenn ich lebe,
Ich falle wenn ich springe,
ich weine wenn ich lache.

Ist so die Zeit?
Ist so die Ewigkeit?
Ist so das Schicksal?

Ich bin zeitlos mein ganzes Leben lang.
Ich werde die Ewigkeit nie fallend erreichend.
Ich und das Schicksal!
Wie Tod und Leben!


Allein sein

Ich weiß wie es ist allein zu sein.
Und deswegen rate ich dir anders zu sein als ich.
Dein Leben anders zu leben, als ich es tat.
Freunde zu finden, statt wie ich sie zu verlieren.

Ich tat es alles aus Trauer
Ich tat es alles aus Angst
-Angst, die zu verletzen die ich liebe-
Und so war ich nicht ich selbst.

Ich verstellte mich aus Angst anders zu sein
Und als ich glücklich war
Verstellte ich mich nicht mehr
Und alle wunderten sich und verließen mich.

Daher weiß ich wie es ist allein zu sein.
Ich wünschte ich könnte alles rückgängig machen.
Ich wünschte mir mein Leben hätte anders ausgesehen
Und ich würde leben, anstatt mich dem Tode hinzugeben.


Blut

Was ist Blut?
Ist es eine errechenbare Masse an roter Flüssigkeit?
Oder das Lebenselixier?

Was für einen Sinn hat Blut?
Ist es zum Leben da?
Oder um ein Leben vorzutäuschen?

Wieso ist Blut rot?
Obwohl es eigentlich schwarz sein müsste!
Schwarz wie der Tod!
Schwarz wie das Leben!

Warum bluten wir?
Ist es um eine Wand zu bilden,
eine Wand, um nicht zu verbluten, um zu leben?
Oder ist es um zu verbluten, um zu sterben?

Ich weiß es nicht,
deswegen schneide ich mir jeden Tag tiefer ins Fleisch,
um es herauszufinden
und dann zu sterben.



Der Mann

Schwervoll ging der Mann daher
Er wollte nur noch weg von hier.
Er wollte noch nicht sterben
Doch war er dem Tode sehr nahe.

Er lief immer weiter und weiter
Er wollte die Lichtung hinter sich lassen
Er wollte den Kampf vergessen
Doch kamen die Gedanken immer wieder.

Er fragte sich wieso er dies getan hat
Er hatte geschworen nie wieder zukämpfen
Er hatte geschworen nie wieder eine Waffe zu berühren
Und doch hatte er all dies getan.

Die Gedanken überrumpelten ihn
Er wurde von ihnen in die Knie gezwungen
Er sah ein Licht am Ende des Tunnels
...lief darauf zu

Dann sah er nichts mehr
Er fiel zu Boden und regt sich nicht mehr
Er war gestorben
Unter der Last der Gedanken.



Ich wünsche mir!

Ich wünsche mir,
ich wäre ein Vogel,
dann könnte ich davon fliegen
und wäre frei.

Ich wünsche mir,
ich wäre ein Pferd,
dann könnte ich davon laufen
und wäre frei.

Ich wünsche mir,
ich wäre eine Ameise,
dann könnte ich mich verstecken
und wäre frei.

Ich wünsche mir,
ich wäre tot,
dann bräuchte ich nicht mehr davon fliegen,
nicht mehr davon laufen,
mich nicht mehr verstecken
und wäre frei.



~Ohne Worte~

~Wieso quälst du mich?
Wieso tut es so weh?
Wieso tut jedes Wort weh, welches du mir schenkst?
Wieso quälst du mich? ~

~Wieso schlägst du mich?
Wieso schlägst du mich mit jedem Wort was du zu mir sagst?
Wieso tut es so weh obwohl es eigentlich trösten sollte?
Wieso quälst du mich? ~

~Warum nur lässt du mich leidest?
Warum wehre ich mich nicht gegen dich?
Warum lasse ich mich quälen?
Warum liebe ich dich? ~

Ich liebe dich, weil ich dein Lächeln liebe.
Ich liebe dich, weil du immer an meiner Seite warst.
Ich hasse dich, weil du mir kein Lächeln mehr schenkst.
Ich hasse dich, weil du mich alleine gelassen hast.
~Allein im Chaos der Liebe~



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